Aspekte der Geschichte der Schmidt-Schule Jerusalem

Gründungsidee

Die Schmidt-Schule in Ost-Jerusalem ist eine katholische Schule, die im Jahre 1886 gegründet wurde. Bereits 1839, als der Sultan in Konstantinopel den christlichen Kirchen weitgehende Rechte zusicherte, wurde in Bayern der nach König Ludwig I. benannte Ludwig-Missionsverein gegründet und „eine jährliche Palmsonntagskollekte für die Bedürfnisse der Katholiken im Heiligen Land bewilligt“ (Mock/Schäbitz, S.4). 1848 zog der erste Lateinische Patriarch wieder in Jerusalem ein und 1855 wurde auf „Anregung des Aachener Stiftskanonikus Wilhelm Prisac und des Konservators des Kölner Stadtmuseums Johann Anton Ramboux“ (Mock/Schäbitz, S.5.) der „Verein vom Heiligen Grabe“ gegründet. Damit waren die wesentlichen Voraussetzungen gegeben, dass die deutschen Katholiken die soziale Situation der Katholiken in Palästina und die Erhaltung der heiligen Stätten als eine ihrer wichtigen Aufgaben ansahen.

 

Die Gründung von katholischen Schulen erfolgte erst nach der Reichsgründung und hierzu bedurfte es neuer Impulse. In Jerusalem war es vor allem der schlesische Franziskanerpater Ladislaus Schneider, für den neben dem katholischen Anliegen auch eine nationale Mission in Palästina  mehr und mehr an Bedeutung gewann. Der durch ihn im Jahre 1885 mitbegründete „Palästina-Verein der Katholiken Deutschlands“ trat „für die Stärkung deutschen katholischen Wesens“ (Mock/Schäbitz, S.6) ein, wozu auch die Gründung von deutschen, katholischen Schulen zählte. Der „Palästina-Verein“, der  1895 mit dem „Verein vom Heiligen Grabe“ zum „Deutschen Verein vom Heiligen Lande“ (DVHL) fusionierte, blieb bis heute der Eigentümer der Schule, während von 1886 bis 1989 die Verantwortung von „Unterricht und Erziehung in den Händen von deutschen Borromäerinnen“ (Mock/Schäbitz, S. 52)  lag, einem Schulorden, der seit Beginn der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts im Orient zahlreiche soziale Einrichtungen gründete und leitete.

 

 

Aufbau der Schmidt-Schule (1886 – 1918)

Nach Fertigstellung des „alten Hospitz“ in der Nähe des Jaffators im Jahr 1886/7 wurde dort neben dem Pilgerhospiz und einer Krankenstation auch unter Leitung der Borromäerinnen eine Mädchenschule für christliche und moslemische Mädchen eingerichtet. Wenige Jahre später, als Pater Wilhelm Schmidt, nachdem die Schule noch heute benannt ist, die administrative Leitung übernahm (1890), entwickelte sich die Schule zu einer der besten Bildungseinrichtungen in Jerusalem. Die Schmidt-Schule genoss nicht nur bei den Christen der Stadt, sondern besonders  bei den alten muslimischen Familien der Stadt wegen ihres weltoffenen, in religiösen Fragen toleranten pädagogischen Profils hohes Ansehen. Folglich stieg die Zahl der Schülerinnen kontinuierlich an, von „36 arabischen und deutschen“  Schülerinnen im Jahre 1890 bis auf „etwa 120 Schülerinnen“ (Mock/Schäbitz, S. 52) im Jahre 1914.

In dieser Zeit wurde nach deutschen Volksschul-Lehrplänen unterrichtet und das Fach Deutsch war nur in dieser Jerusalemer Schule ein Hauptfach. Dass Kaiser Wilhelm II. bei seiner „Pilgerfahrt“ nach Jerusalem im Jahre 1898 auch der Schule einen Besuch abstattete und deren Arbeit lobend wertete, unterstreicht das hohe Ansehen, das die Schule in Kirche und Politik genoss (vgl. Nusselein, S12f.). Auf den 1907 verstorbenen Pater Wilhelm Schmidt folgte in der Leitung Pater Ernst Schmitz, der den Aufbau von Bibliotheken fortsetzte und diese um die naturwissenschaftlichen Sammlungen erweiterte, so dass die Ausstattung der Schule damals auf einen relativ hohen Niveau war. Außerdem  erreichte  Schmitz den Aufbau eines Lehrerseminars, das ins 1908 eröffnete Paulus-Haus einzog. Den Unterricht in der Schule erteilten die acht Schwestern der  Borromäerinnen, ab 1913 übernahm Schwester Marina Kramm auch die pädagogische Schulleitung. Nach dem Auszug des Hospiz in das neue Paulus-Haus am Damaskustor konnte sich die Schmidt-Schule im alten Gebäude am Jaffator auch räumlich ausdehnen und insgesamt weiterentwickeln.

 

Mit Beginn des 1. Weltkrieges wurde die Schmidt-Schule wie alle vergleichbaren Institutionen unter ausländischer Leitung  geschlossen, konnte aber dank der guten Beziehungen zwischen Berlin und Konstantinopel bereits Anfang 1915 den Unterricht wieder aufnehmen. „Die einzige Auflage der türkischen Besatzung Palästinas bestand darin, dass die inzwischen 136 Schülerinnen (…) auch in Türkisch unterrichtet werden mussten“ (Nusselein, S. 14). Erst nach der Einnahme der Stadt durch die Engländer im Jahre 1918 wurde die Schule im weiteren Verlauf des Jahres für drei Jahre geschlossen.

 

Schmidt’s Girl’College (1921-1948) 

Die englische Mandatsmacht knüpfte 1921 die Wiederaufnahme des Schulbetriebs an harte Auflagen. So sollte nun Englisch das Deutsche  als Unterrichtssprache (neben dem Arabischen als Muttersprache der Schülerinnen) ersetzen. Deutsch wurde erst in späteren Jahren wieder als Unterrichtsfach geduldet. Positiv war jedoch die Übernahme der Palästinischen Lehrpläne, da die Schülerinnen jetzt nicht nur mittlere deutsche Abschlüsse, sondern höhere Schulabschlüsse nach zehnjähriger Schulzeit erreichen konnten. Nach einem weiteren Studienjahr mit praktischer Arbeit konnten die Schülerinnen auch noch das Lehrerinnenexamen ablegen, das auch von den palästinensischen Behörden als höherer Schulabschluss anerkannt wurde.

 

1921 begann man mit 27 Schülerinnen in zwei Klassen und einer Kindergartengruppe. Wegen der geringen Zahlen hatte man für das 1. und 2. Schuljahr bis 1930 auch „Knaben aufgenommen“ (vgl. Schulakten). 1926 besuchten schon wieder 150 Schülerinnen und Schüler  die Schule und im Jahre 1936, als das 50-jährige Bestehen gefeiert wurde, war die Zahl der Schülerinnen auf 370 Mädchen angewachsen. Seit 1925 genoss die Schule wieder mehr und mehr die Förderung von kirchlichen und politischen Stellen aus Deutschland.  In den 30er Jahren war Deutsch ab der 6. Klasse wieder eine für alle Schülerinnen obligatorische Fremdsprache und in einer deutschen Abteilung wurden deutsche Schülerinnen in zwei Klassen nach deutschen Lehrplänen unterrichtet. Nicht zuletzt der Schutz der Schule durch das Lateinische Patriarchat und die nicht zu enge Anbindung an deutsche Kultusbehörden bewahrte der Schulleitung während der nationalsozialistischen Zeit ihre relative Unabhängigkeit.

 

Nach Beginn des 2. Weltkrieges wurden die deutschen Lehrkräfte auf Veranlassung der Engländer zunächst interniert und die deutsche Oberin und Schulleiterin Sr. Marina Kramm durch eine arabische Schwester der Borromäerinnen, Sr. Elia, ersetzt. Erst 1943 konnten die deutschen Lehrkräfte wieder in die Schule zurückkommen.  

 

Kriegs- und Nachkriegszeiten (1948-1986)

Die Schule blieb bis zum Beginn des arabisch-israelischen Krieges im Mai 1948 geöffnet. Nach der Teilung Jerusalems im Jahre 1948 lag das Schulgebäude in der Hillel Street, also im israelischen Teil der Stadt, während die Schülerinnen größtenteils aus der Altstadt, Ost-Jerusalem und den palästinensischen Gebieten kamen. Folglich drängte sich der Umzug ins Paulus-Haus in Ost-Jerusalem auf, der dann am 1. Oktober 1950 erfolgte. Der fast 80-jährige Schulleiter Pater Sonnen hatte bei den israelischen Behörden erreichen können, dass das gesamte Mobiliar auf 65 Lastwagen ins Paulus-Haus geschafft werden konnte, so dass der Schulbetrieb sehr schnell wieder  aufgenommen werden konnte. 1954 zählte die Schmidt-Schule etwa 400 Schülerinnen und hatte damit „ihren früheren Stand erreicht“.

 

Trotzdem war allen Verantwortlichen bewusst, dass der Einzug der Schule ins Paulus-Haus nur von vorübergehender Dauer sein sollte, da das Hospiz nur sehr eingeschränkt als Schulgebäude für etwa 400 Schülerinnen, davon teilweise auch Internatsschülerinnen, geeignet war. Bereits in den 50er Jahren entstanden auf dem Gelände des DVHL einige Nebengebäude der Schule, doch erst 1962 konnte mit dem Bau des heutigen Schulgebäudes begonnen werden. Da man bei Beginn der Ausgrabungsarbeiten jedoch auf eine Begräbnisstelle aus römisch-jüdischer Zeit stieß, verzögerte sich der Neubau der Schule. Erst Pfingsten, am 14. Mai 1967, konnten der Neubau und die daran angeschlossene Kapelle eingeweiht werden, doch mit dem am 5. Juni 1967 beginnenden „Sechstagekrieg“ und der sich daran anschließenden Besetzung Ost-Jerusalems war an Unterricht  zunächst nicht mehr zu denken, zumal das Schulgebäude infolge der Kampfhandlungen stark beschädigt worden war.

 

Die seitdem andauernde israelische Besetzung Ost-Jerusalems brachte für die Schmidt-Schule zahlreiche Veränderungen und neue Herausforderungen mit sich. Viele Christen verließen nach 1967 das Heilige Land, weil sie in Palästina weder wirtschaftlich noch kulturell eine Perspektive für sich und ihre Familien sahen. Seitdem reduziert sich die Anzahl der christlichen Schülerinnen an der Schmidt-Schule kontinuierlich und liegt zurzeit bei etwa 18%. Da viele staatlichen Schulen nach 1967 an die Grenzen ihrer Aufnahmekapazität stießen, nahm die Schmidt-Schule immer mehr Kinder aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Schule auf, woraufhin sich die soziale Zusammensetzung der Schülerschaft und die damit einhergehenden Bildungserwartungen der Familien an die Schule  grundlegend änderten. So ließ sich die etwa gleichgewichtige Förderung der englischen und der deutschen Sprache jetzt nicht durchgängig realisieren, betrachteten sowohl Schülerinnen als auch  Eltern das Englische als die wesentlich wichtigere Fremdsprache als das Deutsche. Der Annexion Ost-Jerusalems durch Israel (1980) und der Rückzug Jordaniens aus Ost-Jerusalem (1988) machte die Situation nicht einfacher. Welche Lehrpläne waren nun  maßgeblich um welche Abschlüsse zu erzielen? Welche Pässe hatten unsere Schülerinnen? Hinzu kamen große Nachwuchsprobleme bei den Borromäerinnen.

 

Schulalltag in den 80er Jahren

1986 feierte die Schulgemeinde trotz vieler Sorgen das 100-jährige Bestehen der Schmidt-Schule. Damals betrug die Gesamtzahl der Schülerinnen (inklusive Kindergarten und Vorschule) 602 Mädchen (Nusselein, S.118). Davon waren 211 Christinnen und 391 Muslima.  Die Schule begann um 8.00 Uhr. Um 12.30 Uhr wurde der Unterricht durch eine Mittagspause unterbrochen, in denen die Schülerinnen die Möglichkeit hatten, im Paulus-Haus ein warmes Mittagessen zu bekommen. Um 14.00 Uhr endet der Unterricht für die jüngeren Schülerinnen, um 15.30 Uhr für die oberen Klassen.

 

Vielen Schülerinnen traten schon in den Kindergarten bzw. in der Vorschule in die Schmidt-Schule ein und besuchten dann die sechsjährige Grundschule. Es folgt eine dreijährige Mittelschule, die mit einem mittleren Schulabschluss nach jordanischen Lehrplänen endete. Ab Klasse 10 konnten sich die Schülerinnen während der dreijährigen Oberstufe entweder für das arabische Tawjihi entscheiden oder für einen internationalen Abschluss, das englische G.C.E. Viele Absolventinnen aus dieser Zeit wurden zu Jahrgangsbesten in den Universitäten Palästinas. So soll es häufiger vorgekommen sein, dass bei etwa 15000 Hochschulabsolventen pro Jahr von den zehn besten Studentinnen fünf „Schmidt-Girls“ waren.  Das Erlernen der deutschen Sprache war zwar etwas in den Hintergrund getreten, doch war Deutsch nach wie vor verpflichtende Fremdsprache. Viele Schülerinnen schlossen den Unterricht in deutscher Sprache mit einem Goethe-Zertifikat ab. Finanziell gefördert wurde die Schule vornehmlich vom DVHL in Köln und gelegentlichen Projektmitteln aus anderen Quellen.

 

Die Schmidt-Schule seit 1989

Drei Jahre später mussten die Borromäerinnen ihre geliebte Schmidt-Schule aus den oben erwähnten Gründen aufgeben. Glücklicherweise fanden sich die Maria-Ward-Schwestern / Congregatio Jesu, ein international sehr erfolgreich wirkender Schulorden bereit, die Schulträgerschaft zu übernehmen. Die Oberin im Paulus-Haus und Ms Ellen Kashram führten nun die Schule durch politisch sehr schwierige Zeiten. Bereits 1987 hatte die „Erste Intifada“, der „Krieg der Steine“,  begonnen und endete erst 1993 mit der Schaffung der Palästinensischen Autonomiebehörde. Sieben Jahre später begann die „Al Aqsa-Intifada“, die nach fünf Jahren im Februar 2005 durch einen beidseitigen Waffenstillstand offiziell beendet wurde. Gleichzeitig trennt seitdem  eine Sperrmauer die Westbank von Ost-Jerusalem ab, so dass es etlichen Schülerinnen und Lehrern nicht immer möglich war, regelmäßig  zur Schule zu kommen.

 

Während dieser politisch unruhigen  Zeiten waren auch die Schülerinnen der Schmidt-Schule permanent Zeugen von Gewalt und Diskriminierung, mussten miterleben, wie Mitglieder ihrer Familien ihr Leben verloren oder für Jahre ins Gefängnis kamen. Allein unter diesen Umständen einen kontinuierlichen Schulbetrieb aufrecht zu erhalten war eine grandiose Meisterleistung des damaligen Kollegiums und der Schulleitung unter Sr. Bosco und Ms. Ellen. Dass angesichts dieser politischen Begleitumstände Schule häufig auf das absolut Notwendige reduziert werden musste und die Sorgen um die Sicherheit der Kinder Priorität genossen, lässt sich leicht nachvollziehen. Auch die Förderung des Deutschunterrichts kam in diesen Jahren zu kurz.

 

Erst nach dem Ende der zweiten Intifada schien für den DVHL die Möglichkeit zu bestehen, die Schule wieder stärker zu fördern. Mittlerweile hatten sich aber die zur Verfügung stehenden kirchlichen Gelder aus Deutschland deutlich verringert, so dass die Schule in einige schwierige finanzielle Situation geriet. Hier fand man nun in der „Zentralstelle für das Auslandsschulwesen“ einen wichtigen Partner, der das Schließen einer Traditionsschule durch die Umwandlung der Schule in eine deutsche Auslandsschule abwenden konnte. Mit Nikolaus Kircher (in Jerusalem ab 2005) wurde ab  2007 erstmals ein von der Zentralstelle entsandter Oberstudiendirektor zum Schulleiter ernannt. 2008 wurde die Schmidt-Schule offiziell in den Kreis der deutschen Auslandsschule aufgenommen und im Juni 2012 bestanden die ersten Schülerinnen eine deutsche „Mittelstufenprüfung“ am Ende der Klasse 10. In zwei Jahren werden diese Schülerinnen die ersten Palästinenserinnen sein, die in Jerusalem das deutsche Abitur erwerben.

 

Das vorhandene Schulgebäude reichte jedoch trotz vieler Umbaumaßnahmen nicht aus, um Kindergarten, Vorschule und eine zweizügige Schule von Klasse 1-12 aufnehmen zu können. 2011 wurde daher mit den Borromäerinnen in St. Charles ein Kooperationsvertrag geschlossen, der vorsieht, dass Kindergarten und Vorschule wieder von den Borromäerinnen in West-Jerusalem geleitet werden, während in der Schmidt-Schule in Ost-Jerusalem der Unterricht erst mit der 1. Klasse der Grundschule beginnt.  

 

Parallel zu diesen strukturellen Entscheidungen entschloss sich der DVHL angesichts der nun klar geregelten Zuständigkeiten und Zielsetzungen, die Schmidt-Schule hinsichtlich der Modernisierung der Gebäude wieder stärker zu fördern.  Durch die Zuschüsse des israelischen Erziehungsministeriums, die Aufnahme in die Schulbeihilfe des Bundes (2012) und Privatspenden sind wesentliche finanzielle und organisatorische Voraussetzungen gegeben, dass die Schmidt-Schule  bald wieder zu der bedeutenden Internationalen Mädchenschule in Jerusalem werden wird, die sie vor der Intifada über Jahrzehnte hin war.

 

 

Literaturhinweise

 

Herz, Dietmar:                     Palästina. Gaza und Westbank. Geschichte, Politik, Kultur,

                                          München 2001

 

Krämer, Gudrun:                 Geschichte Palästinas. Von der osmanischen Eroberung bis zur Gründung des Staates Israel, München 2002

 

Mock, Stephan / Schäbitz Michael: Das Heilige Land als Auftrag 1855 – 2005.

150 Jahre Deutscher Verein vom Heiligen Lande,

Köln 2005

 

Montefiore, Simon S.:        Jerusalem. Die Biographie, Frankfurt am Main 2011

 

Nusselein, Ernst Wilhelm:           Die Geschichte einer Schule – 100 Jahre Schmidt-Schule,

                                               in: Das Heilige Land 3/1986, S. 11ff.

 

Schölch, Alexander:           Der arabische Osten im neunzehnten Jahrhundert

1800-1914, in: Haarmann Ulrich (Hg.): Geschichte der arabischen Welt, München (1987), 3. Aufl. 1994, S. 365ff.

 

Schmidt-Schule:                 Schulakten im Schularchiv